FAQs

Frequently Asked Questions

Bei jedem Honig beginnt prinzipiell irgendwann der Kristallisationsprozess, er wird fest. Der Zeitpunkt des Beginns der Kristallisation wird bestimmt durch das Verhältnis der Honigbestandteile Glukose (Traubenzucker) und Fruktose (Fruchtzucker). Je höher der Fruktoseanteil ist, desto später beginnt die Kristallisation.

Rapshonig, ein heller Honig mit einem geringen Fruktoseanteil, kristallisiert sehr schnell aus. Es besteht sogar die Gefahr, dass er bereits in den Waben auskristallisiert und er nicht mehr geimkert werden kann.

Unser Wald- und Blütenhonig hat einen höheren Fruktoseanteil. Daher können wir ihn im Sommer für ein bis zwei Monate flüssig anbieten. Jedoch nicht länger, da er ansonsten im Glas grobkörnig auskristallisieren würde.

Akazienhonig und Honige aus tropischen Gefilden (Langnese) haben einen außerordentlich hohen Fruktoseanteil. Daher kristallisieren sie kaum aus.

Nein wir führen unserem Honig grundsätzlich nichts zu und entnehmen ihm auch nichts. Er kommt sozusagen direkt von der Wabe ins Glas. Die karamellartige Konsistenz beeinflussen wir durch den Rührvorgang während des Kristallisationsprozesses. Grundlage für den Geschmack sind die Rohstoffe der Natur, hier der Nektar und der Honigtau, welche von Standort zu Standort sehr unterschiedlich sein können.

Ja, unsere Völker stehen in Nesselbrunn, einem Ortsteil der Gemeinde Weimar. Diese wiederum gehört zur Region „Marburger Land“. Welche weiteren Orte zu dieser Region gehöhren ist ist der entsprechenden Webseite zu finden.

Gerne. Wir erheben keinen Pfand um die Kaufabwicklung möglichst einfach zu halten, das Honigglas gehört daher Ihnen. Dennoch sind wir dankbar für jedes zurückgegebene Glas, welches wir wiederverwenden können.

Honig mit einem verhältnismäßig geringen Fruktoseanteil (ca. 1:1). Dazu gehören insbesondere die hellen Honige aus der Frühtracht, wie Raps- und Löwenzahnhonig.