Honig

Backes-Honig

Backes-Honig von Backes-Bienen

… überzeugt durch Qualität und Geschmack. Da weiß man was man hat! 🙂

Ja, wir sind stolz auf unseren Honig aus der Region Marburger Land. Und das zurecht. Er wurde im Jahre 2017 vom Deutschen Imkerbund mit Gold ausgezeichnet. Eine zusätzliche Analyse des Bieneninstituts in Kirchhain bestätigte uns zudem eine sehr hohe Naturbelassenheit. Und nicht zuletzt das Feedback unserer Kunden ist überzeugend …

Das sagen unsere Kunden

Warum schmeckt er wie er schmeckt?

Kurz gesagt: Unser Beitrag besteht darin möglichst wenig zu tun, den Honig möglichst so zu belassen wie er ist.

Den größten Einfluß insbesondere auf den Geschmack hat Mutter Natur. Wir haben das Glück einen herrlichen Standort unser eigen nennen zu dürfen.

Im Frühjahr - Rapshonig mit der Würze der Obstblüte

Zeitig im Frühjahr geht die Kirschblüte auf. Zahlreiche Wildkirschen säumen die Feldwege, die erste richtige Tracht. Etwas später schenken uns zahlreiche Apfel- und Pflaumenbäume aus Gärten, Obstwiesen und Wegesrändern den Nektar. Die Haupttracht stellt der Raps dar. Wir sind nahezu jedes Jahr umgeben von vielen kleinen Rapsfeldern, welche die Umgebung unterstützt durch den Löwenzahn in ein herrlich frisches Gelb tauchen. Das ist Frühling!

Im Sommer - Waldblütenhonig

Wir sind umgeben von zahlreichen landwirtschaftlich extensiv bewirtschafteten Flächen, die Wiesen blühen. Mehrere große bunte Blumenwiesen sorgen für eine sehr gute Pollenversorgung. Der Mohn blüht üppig im Weizen. Und schließlich geben die Wälder ihren Teil insbesondere durch Waldbeeren und Honigtau dazu. Ein herrlich fruchtig würziger Geschmack.

Unser Beitrag

Unsere Aufgabe heißt: “Möglichst wenig tun”. Sobald der Eintrag von Honig beginnt, …

  • geben wir unseren Bienen frische Mittelwände, welche sie weiter ausbauen,
  • geben wir unseren Bienen einige frisch ausgebaute leere Honigwaben als Starthilfe,
  • setzen wir kaum Rauch ein um den Geschmack möglichst nicht zu verfälschen.

Zudem

  • setzen wir keine Brutwaben hoch in den Honigraum und
  • arbeiten nach der Honigsaison zur Varroabehandlung lediglich mit milder Milchsäure. Ameisensäure und sonstige Mittel benötigen wir aufgrund des Einsatzes von biotechnischen Verfahren nicht.

Nach der Ernte

  • rühren wir den Honig schonend um ihn bei der Kristallisation zu begleiten,
  • lagern wir den Honig kühl, trocken und dunkel,
  • erwärmen wir den Honig zum Abfüllen in Gläser so kurz wie möglich etwas über 30 °C